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Mischrezeptiv-expressive Sprachstörung

Mischrezeptiv-expressive Sprachstörung

Mixed Language Disorder geht es um Eine Veränderung, bei der die empfängliche und die ausdrucksstarke Sprache deutlich unter dem intellektuellen Niveau liegen, das durch standardisierte Tests der nonverbalen intellektuellen Kapazität bewertet wurde.

Die Probanden, die darunter leiden, weisen die Symptome einer Störung der Ausdruckssprache sowie die Symptome einer empfänglichen Sprache auf, wie z. B. Schwierigkeiten beim Verstehen bestimmter Wortarten (z. B. räumliche Begriffe) oder bestimmter grammatikalischer Formen (negativ, vergleichend, fragend) oder Unverständnis von subtilen Aspekten der Sprache. Wie bei der Expressiven Sprachstörung gibt es zwei Arten, die auf der Art und Weise basieren, wie sie auftreten: Evolutionär und Erworben, je nachdem, ob der Evolutionsprozess des Fachs in diesem Bereich gestoppt wird oder die in einem Evolutionsstadium erreichten Fähigkeiten verloren gehen richtig. Der evolutionäre Typ tritt niemals auf und zeigt nur Änderungen in der empfänglichen Sprache.

Assoziierte Störungen

In verschiedenen Bereichen der sensorischen Informationsverarbeitung treten häufig Defizite auf, insbesondere bei der temporären auditorischen Verarbeitung. Konversationsfähigkeiten fehlen oft und sind unzureichend. Die Schwierigkeit, Motorsequenzen zu erzeugen, ist charakteristisch. Es gibt normalerweise phonologische Störungen und Lernstörungen. Manchmal zeigt es Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, Koordinationsentwicklungsstörung und Bettnässen. Es können Änderungen des E.E.G. und andere neurologische Veränderungen. Es gibt eine erworbene Typform, die zwischen 3 und 9 Jahren mit Anfällen beginnt und als Landau-Kleffner-Syndrom bekannt ist.

Prävalenz von gemischten Rezeptiv-Expressiv-Sprachstörungen

Es wird geschätzt, dass bei 3% der Kinder im schulpflichtigen Alter diese Störung häufig auftritt.

Start und Kurs

Es wird vor 4 Jahren entdeckt (evolutionärer Typ). Schwere Formen können nach zwei Jahren erkannt werden. Viele kommen zu einer normalen Sprache, aber die Prognose ist schlechter als bei einer expressiven Sprachstörung.

Familienmuster einer gemischten empfänglich-expressiven Sprachstörung

Der evolutionäre Typ ist bei biologischen Verwandten ersten Grades häufiger.

Differentialdiagnose

Die Differenzialdiagnose erfolgt wie bei der expressiven Sprachstörung.

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